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LIVE! Sourcing: Partner und Sponsoren gesucht
IT Sourcing und Strategie für Entscheider | am 26. September 2012 in Nürnberg

Das hohe Niveau der Veranstaltung und des itSMF Deutschland e.V. passt zu Ihnen als Top-Anbieter. Im Rahmen der Veranstaltung – aber auch schon bei der Ankündigung – können Sie sich einem breiten, höchst kompetenten Publikum präsentieren. Dazu nehmen Sie als Sponsor selbst mit Mitarbeitern an der Veranstaltung, den Vorträgen und der Diskussion teil.

„To outsource or not ?“ – dies war die Überschrift eines Artikels, der Anfang der 1990er Jahren im International Journal of Information Management publiziert wurde. Viele Jahre, unzählige Studien und viele Erfahrungen später, haben sich die Herausforderungen – aber auch die Möglichkeiten – entscheidend verändert. Die Frage „Outsourcing oder nicht“ stellt sich kaum mehr. Heute sind IT und Business vielmehr gefordert, die richtige Sourcing-Strategie zu entwickeln um den Geschäftsnutzen zu optimieren.

Als unabhängige und international anerkannte Organisation für Service Management und ITIL® wird der itSMF Deutschland e.V. das aktuelle Thema „IT Sourcing und Strategie für Entscheider“ am 26. September 2012 in Nürnberg aufgreifen. Gemeinsam mit Experten namhafter Unternehmen werden wir dazu eine besondere Kongressveranstaltung „itSMF-LIVE!“ gestalten. Diese beinhaltet unterschiedliche Vorträge mit einer Dauer zwischen 20 und 45 Minuten. Zum Abschluss wird eine Podiumsdiskussion organisiert, bei der die Referenten Fragen beantworten und aktuelle Entwicklungen diskutieren.

In den Pausen zwischen den Vorträgen wird den Teilnehmern Raum für den Besuch der Ausstellerstände und eine vertiefte Diskussion mit den Sponsoren in angenehmer Atmosphäre geboten.

Zu dieser eitägigen Veranstaltung erwarten circa 100 Teilnehmer. Das Zielpublikum setzt sich hauptsächlich aus Fach- und Führungskräften – sowie Spezialisten, vornehmlich aus den Bereichen der IT und des IT Managements zusammen (CIOs, IT-Verantwortliche, Service Manager und Berater).

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Ihr Ansprechpartner:
Christian Cordier

Tel:+49 711 67 400 123
Fax:+49 711 67 400 200
Mail:christian.cordier@itsmf.de

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26. April 2012:
itSMF Live "Mobility meets IT Service Management" in Frankfurt


2010 wurden mehr mobile Endgeräte (Smartphones, Pads) verkauft als herkömmliche Desktop- und Laptop-Rechner! Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen und neue Anforderungen an die IT und das IT Service Management stellen. Entwicklungen wie BYOD (Bring Your Own Device) und die damit einhergehende Vermischung privater und geschäftlicher Nutzung auf diesen Endgeräten (Consumerization) werden in zunehmendem Maße die zentrale Herausforderung für das IT Service Management. Neben Fragen der Sicherheit der Daten auf den mobilen Endgeräten rücken weitere Anforderungen der Nutzer in den Vordergrund. Die „Always-On-Generation“ verbindet mit der IT-Nutzung eine hohe Verfügbarkeit und zwar an jedem Ort, maximale Individualisierbarkeit durch die Nutzung von Apps und ausreichende Performance. Daraus ergeben sich gravierende Anforderungen an das IT Service Management, die aus heutiger Sicht nur durch den Einsatz von Cloud Services und einer umfassenden Industrialisierung im IT-Betrieb abbildbar sind. IT-Services und ITSMProzesse müssen in einem weit höheren Grad als heute standardisiert, modularisiert und automatisiert werden.

Für diese Veranstaltung besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass sich Ihr Unternehmen als Sponsor in dem Themenbereich positioniert. Details zum Sponsoring unter http://www.itsmf.de/mobility2012.html.

27. April 2012: Mitgliederversammlung itSMF Deutschland e.V. in Frankfurt

Ihr Ansprechpartner:
Hans-Peter Fröschle

Tel:+49 700 - 02 02 2001
Mail:ceo@itsmf.de

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neu  Mediengruppe M. DuMont Schauberg setzt auf TVIT

Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg nutzt Total Value of IT (TVIT) zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung der IT.

Durch Unternehmenskäufe ist die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg, eine der größten deutschen Verlagsgruppen, in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.

Mit diesen Zukäufen entstand eine Heterogenität, die es notwendig machte, in sämtlichen Geschäftsfeldern Doppelfunktionen zu überprüfen, Mengeneffekte zu nutzen und Standardisierungen herbei zu führen. Gerade in Servicebereichen wie der Informationstechnologie können damit rasch und nachhaltig deutliche Kosteneffekte erzielt und die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmensbereiche verbessert werden.

„In einer ersten Standortbestimmung analysierten wir die jeweils eingesetzten Technologien und Prozesse um eine klare Einschätzung zur Systemvielfalt und der Ausprägung der Servicefunktionen zu bekommen“, sagt Christoph Reiner, Integrationskoordinator bei M. DuMont Schauberg. Bei ihm laufen die Fäden von insgesamt 13 Arbeitskreisen der Mediengruppe zusammen, die alle im Frühjahr 2009 eingesetzt wurden, um Synergien aus den diversen Firmenübernahmen zu gewinnen. „Es gab fünf IT-Standorte mit fünf IT-Organisationen – mit jeweils unterschiedlicher Infrastruktur und verschiedenen Abläufen und Service-Strukturen. Aufgrund dieser Ausgangslage war dem Vorstand von Anfang an klar, dass die Konsolidierung der IT-Organisationen eine zentrale Rolle in der Post-Merger-Phase einnimmt“ erklärt der Integrationskoordinator.

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Ihr Ansprechpartner:
Günter Job

Tel:+49 711 67 400 123
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Accelerating protons to 99.999999991% of the speed of light – Accelerating Service Management
Jochen Beuttel, ncc Management Consultants GmbH & Olaf van der Vossen, CERN

In a global laboratory like CERN The wide range of services offered must become easy to find, without requiring knowledge of CERN internal structures. Furthermore standardization to improve effectiveness in times of reduced budgets is essential for the overall success of Service Management.

Jochen Beuttel betreut als Managing Consultant eine Vielzahl renommierter Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Klassische Themen wie Service Management, Compliance sowie Projektmnagement gehören zu seinen Beratungsschwerpunkten. Die Einbeziehung aller Aspekte der IT-Serviceorganisation kennzeichnen dabei seine Beratungsleistung. Von 2005 bis 2007 leitete der diplomierte Geograph den Trainingsbereich, seit 2007 den Bereich Service & IT Management Consulting bei ncc.

Olaf van der Vossen war bei Philips (HSA) als Elektroingenieur mit der Entwicklung von Fernmeldesystemen beschäftigt, bevor er 1988 zum CERN wechselte, um am LEP-Beschleuniger mitzuarbeiten. 2000 übernahm er die Verantwortung für den Betrieb der Netzwerkinfrastruktur im Rahmen des LHC-Beschleuniger-Projektes. Seitdem erkannt wurde, dass ITIL eine mögliche Antwort auf viele betriebliche Fragen innerhalb der IT sein kann, engagiert er sich für die bei CERN gestartete ITIL-Initiative.

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